Warum müssen mittlere und große Unternehmen Let’s Encrypt überdenken?

Der Aufstieg von Let’s Encrypt seit 2015 und die Ausstellung kostenloser Zertifikate haben dazu geführt, dass die Verwendung von TLS-Zertifikaten demokratisiert und fast schon „alltäglich” geworden ist. Diese kostenlosen, automatisierten und einfach zu implementierenden Zertifikate waren lange Zeit eine hervorragende Lösung für Start-ups, Blogs und kleine Webprojekte.

Heute muss sich Let’s Encrypt jedoch mit umfassenderen Anforderungen in Bezug auf die Verwaltung digitaler Identitäten, das Risikomanagement und die betriebliche Ausfallsicherheit auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang beschränkt sich sein Wert nicht mehr nur auf das Zertifikat selbst, sondern umfasst auch das gesamte Ökosystem: kontrollierte Automatisierung, übergreifende Überwachung, Integration in komplexe Sicherheitsprozesse, die Möglichkeit, jederzeit nachzuweisen, wer was für welchen Zweck und in welchem Konformitätsrahmen ausgestellt hat.

Vor diesem Hintergrund wirft die Einführung von Let’s Encrypt durch mittlere und große Unternehmen eine wesentliche Frage auf, nämlich nicht „Funktioniert es technisch?“, sondern vielmehr: „Ist die Nutzung dieses kostenlosen Dienstes weiterhin vereinbar mit den Anforderungen an Governance, Robustheit, Verantwortung und Compliance, denen große Strukturen unterliegen?“ Die Antwort ist alles andere als einfach: Um Klarheit zu gewinnen, müssen die zahlreichen „Risiken und blinden Flecken“ detailliert betrachtet werden, mit denen große Unternehmen konfrontiert sein werden.

Ein kostenloser Dienst, aber ohne vertragliche Sicherheit oder formelle Verpflichtung

Wenn sich ein Unternehmen ausschließlich auf Let’s Encrypt verlässt, profitiert es weder von einer formellen Dienstverpflichtung noch von einer durchsetzbaren SLA oder einer Support-Garantie im Falle eines Ausfalls oder eines größeren Vorfalls.

Mit anderen Worten: Die Geschäftskontinuität, die Verfügbarkeit kritischer Websites oder die Fähigkeit zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen (NIS2, DORA, branchenspezifische Anforderungen) basieren auf einem Dienst, der von seiner Konzeption her keinen vertraglichen Rahmen bietet, der den Anforderungen eines Unternehmensinformationssystems gerecht wird.

Dieses Fehlen eines rechtlichen und operativen Sicherheitsnetzes wird besonders problematisch bei einem Dienstausfall, einem Automatisierungsfehler oder einem Vorfall mit massenhaften Widerrufen: Ohne Vertragsklauseln zu Wiederherstellungsfristen, Eskalationsmodalitäten oder Strafen ist es schwierig, eine Haftung geltend zu machen: Die geschäftlichen Auswirkungen werden daher vollständig vom nutzenden Unternehmen getragen.

Für Organisationen, die gegenüber ihren Kunden, Partnern oder Aufsichtsbehörden rechenschaftspflichtig sind, wird es schwierig, die Abhängigkeit von Let’s Encrypt-Zertifikaten und ein solches Maß an Unsicherheit zu rechtfertigen…

Kurze Lebensdauer, häufige Erneuerungen und Risiko des Ablaufs in der Produktion

Die kurze Lebensdauer von Let’s Encrypt-Zertifikaten beträgt nur 90 Tage und erfordert einen sehr (zu) häufigen Erneuerungszyklus, der automatisch das Risiko eines Ablaufs in der Produktion erhöht, wenn die Prozesse nicht perfekt industrialisiert sind.

Jeder TLS-Endpunkt wird zu einer potenziellen Fehlerquelle, wenn die automatische Erneuerung fehlschlägt oder die Bereitstellung nicht korrekt erfolgt.

In Hybrid- und Multi-Cloud-Architekturen führt die Kombination aus einer sehr kurzen Lebensdauer der Zertifikate und einer massiven automatisierten Erneuerung zu einer Art systemischer Anfälligkeit, insbesondere wenn kritische APIs exponiert sind. Wenn die Erneuerungskette nur in einem Teil des Perimeters beeinträchtigt ist, kann die Fehlerdiagnose zudem komplex sein.

Dieses Modell wird daher besonders problematisch, wenn Geschäftsabläufe, Kundenanwendungen oder Partnerintegrationen auf diesen Zertifikaten basieren: Ein einfaches Versäumnis der Verlängerung führt dann zu sichtbaren TLS-Fehlern, einem Vertrauensverlust bei den Benutzern oder sogar zu einer Unterbrechung vertraglich vereinbarter Dienste, was zu Einnahmeverlusten und einer Schädigung des Rufs des Unternehmens führt.

Für Unternehmen stellt sich nicht die Frage, ob die Automatisierung „im Allgemeinen“ funktioniert. Entscheidend ist vielmehr, ob sie ausreichend robust, überwacht und geprüft ist. Nur so lässt sich sicherstellen, dass kein kritisches Let’s-Encrypt-Zertifikat in der Produktion ohne Vorwarnung, ohne definiertes Wiederherstellungsverfahren und ohne klar geregeltes Notfallszenario abläuft.

Die Grenze der „Domain Validation Only” (DV)

Let’s Encrypt stellt nur Domain-validierte Zertifikate (DV) aus, die dem Bedarf nach einer schnellen Verschlüsselung einer Website entsprechen. Ein DV-Zertifikat garantiert nur die technische Kontrolle eines Domainnamens. Es bietet keinerlei Sicherheit hinsichtlich der Einheit, die dahinter steht, ihrer rechtlichen Legitimität oder ihres Niveaus an interner Kontrolle.

Sich ausschließlich auf DV-Zertifikate zu verlassen, bedeutet, dass alle Dienste in Bezug auf die Identität gleichwertig sind, obwohl viele Anwendungsfälle (Partnerportale, Kundenbereiche, sensible Schnittstellen, Finanz- oder Gesundheits-APIs) mindestens ein OV/EV-Niveau oder interne Zertifikate erfordern, um die Verantwortung der Organisation zu verdeutlichen.

Für Unternehmen darf die allgemeine Verbreitung von Let’s Encrypt in DV daher nicht über eine zentrale Herausforderung hinwegtäuschen: Verschlüsselung ersetzt nicht den Identitätsnachweis, und das Fehlen dieses Nachweises kann zu einem großen Problem für das Risikomanagement und das Vertrauensverhältnis zu Kunden und Partnern werden.

Berücksichtigung des Konformitätsniveaus, Audits und regulatorischer Anforderungen

Mittlere und große Unternehmen haben Anforderungen an Sicherheit, Konformität, Verfügbarkeit und Governance, die oft über den Rahmen eines einfachen kostenlosen TLS-Zertifikats hinausgehen.

In Branchen mit hohen Anforderungen (Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen, Betreiber von kritischen Infrastrukturen) kann die Verwendung von Let’s Encrypt nicht nur unter technischen Gesichtspunkten bewertet werden: Sie muss auch den Anforderungen von NIS2, DORA und Branchenvorschriften entsprechen, die einen Nachweis der Beherrschung kritischer Dienste vorschreiben.

Diese Texte verlangen eine genaue Transparenz der Vermögenswerte, die Fähigkeit, das Risikomanagement der Lieferanten nachzuweisen, die Einrichtung wiederkehrender Kontrollen und die Vorlage von Audit-Nachweisen im Falle einer Kontrolle oder eines schwerwiegenden Vorfalls. Ein zu 100 % kostenloser Zertifikatsdienst ohne Vertrag oder SLA ermöglicht jedoch keine Rechtfertigung der Kontinuität verschlüsselter Kanäle, der Authentifizierung der angebotenen Dienste oder des Schutzes sensibler Daten, da keine vertraglichen Hebel vorhanden sind.

Bei Audits stellt das Fehlen eines formellen Rahmens – ohne Richtlinien, ohne Kritikalitätsmatrizen und ohne ergänzende Verträge (kommerzielle Zertifizierungsstelle oder interne PKI (Public Key Infrastructure) für wesentliche Dienste) – eine unkontrollierte Abhängigkeit dar, die als Nichtkonformität gewertet werden kann.

Was ist besser: Budgetersparnisse oder nachhaltige Kontrolle digitaler Risiken?

Let’s Encrypt ist technisch sicher und erfüllt perfekt das Ziel, das Internet ohne Kosten massiv zu verschlüsseln, bietet jedoch weder einen vertraglichen Rahmen noch eine zentralisierte Steuerung oder strategische Begleitung für kritische Umgebungen.

Für ein Unternehmen besteht die eigentliche Herausforderung darin, zu bestimmen, ob die massive Verwendung kostenloser Zertifikate Teil einer konsequenten Strategie zur Kontrolle digitaler Risiken ist.

Let’s Encrypt bringt sofortige Budgetvorteile und erleichtert die allgemeine Verschlüsselung, aber der wahre Wert eines Sicherheitsansatzes liegt in der Fähigkeit, die Kontinuität des Dienstes zu gewährleisten, Vorfälle zu verwalten und Kunden, Partnern und Regulierungsbehörden Rechenschaft abzulegen. Eine rein wirtschaftliche Entscheidung kann daher mittelfristig zu versteckten Kosten führen: Produktionsunterbrechungen aufgrund nicht erkannter Ablaufdaten, komplexe Untersuchungen aufgrund mangelnder Rückverfolgbarkeit, Neuverhandlung von Verträgen nach einem Vorfall oder sogar Strafen bei Nichteinhaltung.

Fazit: Unternehmenssicherheit erfordert mehr als nur eine kostenlose Verschlüsselung

Es ist offensichtlich, dass sich die Sicherheit mittlerer und großer Unternehmen nicht auf eine kostenlose Verschlüsselung beschränken kann, so robust diese in kryptografischer Hinsicht auch sein mag. Let’s Encrypt leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von TLS, erfüllt jedoch allein nicht die Anforderungen an Steuerung, Verantwortlichkeit und Ausfallsicherheit, die für kritische Dienste erforderlich sind: Fehlen durchsetzbarer SLAs, nicht garantierter Support, auf DV-Zertifikate beschränkter Funktionsumfang, Schwierigkeit, gegenüber einem Prüfer oder Regulierer die Kontrolle über den Lebenszyklus der Zertifikate nachzuweisen…

Wenn Anwendungen, APIs oder Kundenportale das Herzstück des Geschäfts sind, muss die Verschlüsselung zu einem Hebel des Vertrauens und nicht zu einer Quelle der Schwäche werden: Der Wert liegt nicht mehr nur im Zertifikat, sondern im Ökosystem von Garantien, Tools und Prozessen, das damit einhergeht und die Geschäftstätigkeit und die Einnahmen des Unternehmens nachhaltig sichert. Angesichts dieser Herausforderungen lautet die eigentliche Frage also nicht: „Warum für Zertifikate bezahlen?“, sondern: „Warum unnötige Risiken eingehen, wenn geschäftskritische Systeme auf dem Spiel stehen?“

Wenn Sie Fragen zu Zertifikaten haben, können Sie sich an unser Vertriebsteam oder unser Zertifikatenteam wenden, die Ihnen gerne weiterhelfen!

Besuchen Sie uns bei den wichtigsten Veranstaltungen im Jahr 2026

Im Jahr 2026 wird Nameshield Ihnen noch mehr Gelegenheiten bieten, uns auf Fachmessen, Branchenkonferenzen und thematischen Workshops zum Schutz Ihrer digitalen Vermögenswerte zu treffen.

Diese Veranstaltungen bieten Ihnen die Gelegenheit, sich mit unseren Experten über die wichtigsten Neuigkeiten im Bereich Domainnamen auszutauschen, von der Möglichkeit, eine personalisierte Internet-Endung .BRAND zu verwenden, bis hin zur Notwendigkeit der Automatisierung der Verlängerung von SSL/TLS-Zertifikaten für IT-Teams angesichts ihrer verkürzten Lebensdauer.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, das Gesamtangebot von Nameshield kennenzulernen, um:

  • Verwaltung und Sicherung Ihrer Domainnamen und digitalen Vermögenswerte,

  • Schutz und Gewährleistung der Verfügbarkeit, Integrität und Widerstandsfähigkeit Ihrer Domainnamen,

  • Überwachung des digitalen Territoriums Ihrer Marke durch Analyse und Überwachung der Entwicklung von Bedrohungen,

  • Durchführung von Enforcement- und Abhilfemaßnahmen, um im Falle eines Angriffs auf Ihre Marke bestmöglich reagieren zu können.

Durch Austausch, Erfahrungsberichte und Wissensvermittlung erfahren Sie, wie Sie Ihre strategischen Domainnamen schützen, Ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärken und Ihre Marke in einer sich ständig verändernden digitalen Umgebung schützen können.

Nameshield geht im Jahr 2026 auf Tournee durch Deutschland und weitere Länder, um Sie persönlich zu treffen und den Fokus auf das Thema geistiges Eigentum zu legen. Hier sind die Termine:

  • Domain Pulse 2026 in St. Gallen vom 4. bis 5. Februar 2026. Das Branchen-Event für den deutschsprachigen Raum mit spannenden Menschen und zentralen Themen rund um Domains, Internet-Infrastruktur und Cyber-Sicherheit zusammen. 

  • Auf dem Forum INCYBER Europe (FIC), der führenden europäischen Veranstaltung zum Thema Cybersicherheit und digitales Vertrauen, vom 31. März bis 2. April 2026 in Lille.

  • Webinar „Verkürzung der Gültigkeitsdauer von SSL/TLS-Zertifikaten auf 47 Tage: Wie kann man sich auf die Herausforderungen der Automatisierung vorbereiten?“ am 16. April 2026 . Der Anmelde-Link wird noch kommuniziert.

  • Zum ersten Mal wird Nameshield an der INTA in London teilnehmen, die vom 2. bis 6. Mai 2026 zum Epizentrum des geistigen Eigentums wird.

  • mysecurityevent in Berlin vom 5. bis 7. Mai 2026. Die mysecurityevents vernetzen IT-Security-Expert:innen aus Start-ups, Mittelstand und Konzernen und setzen mit modernen Formaten wie Duettvorträgen, Hotseats und Pitch Nights auf praxisnahen Austausch und Community-Driven Networking.

  • IP SERVICE WORLD 2026 in München vom 23. bis 24. November 2026. Das Event vereint internationale IP-Expert:innen, um Innovationen rund um KI, Automatisierung und moderne IP-Strategien zu diskutieren. Hochkarätige Speaker, interaktive Formate und eine große Fachausstellung bieten praxisnahe Einblicke und wertvolle Networking-Möglichkeiten.

Wenn Sie Fragen zu unseren Lösungen haben oder uns bei einer dieser Veranstaltungen treffen möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Teams beantworten gerne Ihre Anfragen.

Nameshield ist Sponsor der Certified Senders Alliance (CSA) für seine DMARC-Lösung

Was ist die CSA?

Die Certified Senders Alliance (CSA) ist ein Dienst der eco – Association of the Internet Industry in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV). Die CSA wurde 2004 gegründet, hat mehr als 1000 Mitglieder und fungiert als Bindeglied zwischen E-Mail-Anbietern und E-Mail-Versendern.

Die CSA hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen gemeinsamen Rahmen zwischen E-Mail-Dienstleistern, Absendern und Sicherheitsexperten zu schaffen. Dies fördert die Einhaltung der geltenden technischen und rechtlichen Standards sowie der sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes.

Warum sind wir Sponsor geworden?

Nameshield stützt sich auf das technologische Know-how seines Partners Merox, um ein sichereres E-Mail-Ökosystem zum Schutz von Marken anzubieten. Dieser gemeinsame Ansatz gewährleistet eine anerkannte Expertise im Bereich der E-Mail-Authentifizierungsprotokolle, wodurch das DMARC-Know-how genutzt werden kann, um das CSA-Ökosystem im Kampf gegen Identitätsdiebstahl und Phishing zu unterstützen.

Dieses Sponsoring ist Teil eines umfassenden Ansatzes zur Stärkung des digitalen Vertrauens, der die Sicherheit von Domainnamen, die Steuerung von E-Mail-Flows und die Verbreitung bewährter Verfahren im Zusammenhang mit der E-Mail-Sicherheit kombiniert.

Durch diese Zusammenarbeit trägt Nameshield zu einer besseren DMARC-Konformität, zur Optimierung der Schutzrichtlinien und zur Steigerung des Reifegrads europäischer Organisationen bei, die Zustellbarkeit, Konformität und Sicherheit in Einklang bringen möchten.

Haben Sie eine Frage zu unserer DMARC-Lösung? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Einführung der neuen TLD .MOBILE


dot MOBILE – Die neue Top Level Domain .MOBILE wurde eingeführt

Am 17. November 2025 wurde die .MOBILE-Top Level Domain für die Registrierung freigegeben und eröffnet neue Möglichkeiten für eine Vielzahl von Akteuren – darunter Unternehmen und Marken, die online sichtbar sein möchten, über E-Commerce-Plattformen, aber auch ganz allgemein für die gesamte Mobilbranche. Das Universum der Domainnamen erweitert sich somit erneut und bietet eine Chance, die für alle digitalen Player interessant sein wird. Jede Organisation, die ihre mobilen Dienste von ihrer Hauptwebsite trennen möchte, kann diese.MOBILE-Top Level Domain als wichtigen Hebel zur Differenzierung nutzen.

Der Einführungsplan für die TLD .MOBILE ist in vier Phasen unterteilt:

Die erste Phase, die Sunrise Period, ermöglicht es einer begrenzten Zielgruppe, sich die gewünschten .mobile-Domainnamen zu sichern – vom 17. November 2025 bis zum 17. Dezember 2025. Markeninhaber, deren Marken beim TMCH (Trademark Clearinghouse) registriert sind, haben in dieser Einführungsphase Vorrang bei der Registrierung.

Anschließend folgt die zweite Phase, die Telco Limited Registration Period (LRP), vom 18. Dezember 2025 bis zum 3. Februar 2026.

Die dritte Phase, die Early Access Period, findet vom 4. bis 18. Februar 2026 statt. Während dieser Zeit können stark nachgefragte Domainnamen noch vor der allgemeinen Verfügbarkeit zu fallenden Preisen registriert werden.

Schließlich ermöglicht die letzte Phase – die Public Phaseallen Interessierten den Erwerb einer.mobile-Domain. Diese Phase ist ohne Vorbedingungen für jedermann zugänglich und folgt dem Prinzip „First come, first served“. Ab dem 19. Februar 2026 können alle Marken und Unternehmen, die an diesem Schritt interessiert sind, ihre „mobile“ Präsenz dank dieser neuen Top Level Domain stärken.

Verpassen Sie nicht diese Chance: Sichern Sie sich eine .mobile-Domain, um Ihren Ruf zu schützen, Ihre digitale Legitimität zu gewährleisten und Ihre Wettbewerbsfähigkeit online zu stärken.

Wenn Sie Unterstützung bei der Registrierung einer .mobile-Domain wünschen oder einfach neugierig sind, welche Vorteile diese Erweiterung für Ihre Marke bietet, kontaktieren Sie das Nameshield-Team – wir beantworten gerne all Ihre Fragen.

Entdecken Sie unsere Webseite, um alles über .BRAND zu erfahren

Seit mehreren Wochen informiert Sie Nameshield über die von der ICANN eröffnete Möglichkeit, Ihre personalisierte Internet-Endung zu übernehmen und damit ab 2026 Ihr digitales Ökosystem neu zu definieren und zu kontrollieren. Der Bewerbungszeitraum rückt näher: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich zu positionieren, um Ihr Projekt erfolgreich umzusetzen.

Die .BRAND richtet sich an jede Marke, die sich in ihrem Markt differenzieren möchte. Als echter Hebel für Innovation, Vertrauen, Kontrolle und Sicherheit ermöglicht Ihnen dieses ambitionierte Projekt, den Wert Ihrer Marke optimal zur Geltung zu bringen.

Um diese Chance umfassend zu verstehen, lädt Nameshield Sie ein, unsere neue, speziell dem Thema gewidmete Webseite zu besuchen.

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu folgenden Themen:

  • Warum sollten Sie Ihre eigene .BRAND einführen?
  • Was ist eine .BRAND und was bedeutet die neue Bewerbungsrunde für personalisierte Top Level Domains, die die ICANN ab dem kommenden Jahr anbietet?
  • Die wichtigsten Meilensteine im Projekt zur Einführung einer .BRAND sowie die Notwendigkeit, sich bereits heute darauf vorzubereiten.
  • Was Nameshield Ihnen als Partner bietet – sowohl in Bezug auf die Begleitung und Steuerung Ihres Projekts als auch auf das Management, um Ihnen eine maßgeschneiderte und durchgängige Unterstützung zu gewährleisten.

Sie können außerdem all unsere Formate einsehen: die neuesten Blogartikel zum Thema, ein Webinar als Replay sowie ein Onepager zum Download.

Während die ICANN 84 im Oktober stattfinden wird, plant das Team des New-gTLD-Programms dieser Organisation, weitere Informationen zur Umsetzung des Bewerbungsprogramms für personalisierte Endungen bekannt zu geben – insbesondere zu den seit der ICANN 83 vorgenommenen Aktualisierungen sowie zu bewährten Vorgehensweisen.

Bleiben Sie also dran, um nichts zu verpassen! Nameshield wird Sie selbstverständlich über die Weiterentwicklungen des Bewerbungsprogramms auf dem Laufenden halten, um Sie bestmöglich zu begleiten.

Online-Markenschutz in 2025 : In unseren kompakten Info-Sheets ‚In fünf Minuten erklärt‘ erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Zurückgewinnung von Domains

Online Brand Protection / Online Markenschutz: Backorder - Rückkauf von Domainnamen - UDRP Verfahren - URS Verfahren

Laut dem Domain Name Industry Brief waren im zweiten Quartal 2025 weltweit nicht weniger als 371,7 Millionen Domain-Namen über alle Top-Level-Domains (TLDs) hinweg registriert. Den eigenen Domainnamen zu sichern, ist deshalb ein entscheidender Schritt, um Ihrer Marke Sichtbarkeit, eine klare Identität und eine starke Online-Präsenz zu geben.

Doch bei der Registrierung hört es nicht auf: In einer Welt, in der Sichtbarkeit und Reputation von Unternehmen vor allem online entschieden werden, ist der Schutz von Marken ein strategischer Hebel. Er sichert nicht nur die Kontinuität Ihrer digitalen Services, sondern stärkt auch das Vertrauen Ihrer Kunden.

Denn der Wert einer Marke zeigt sich heute mehr denn je in ihrer Resilienz – also in der Fähigkeit, sich gegen betrügerische Websites und zunehmend raffinierte Cyberbedrohungen zu behaupten.

Untätigkeit stellt ein echtes Risiko dar

Wer heute seine Marke nicht aktiv schützt, setzt sich einer ganzen Reihe von Gefahren und direkten Folgen aus:

  • Verlust von Umsatz
  • Schädigung des Markenimages
  • Vertrauensverlust bei Kunden durch eine beschädigte Reputation
  • Kompromittierung der IT-Systeme
  • rechtliche Risiken …

Kurz gesagt: Nichtstun kann schnell sehr teuer werden – finanziell, technisch und im Hinblick auf das Vertrauen, das Ihre Marke bei Kunden genießt

Für Unternehmen ist es entscheidend, Maßnahmen zur Cybersicherheit einzusetzen, um Betrugsversuche und Cyberangriffe frühzeitig zu erkennen und schnell darauf reagieren zu können. Ein wirksamer Schutz reduziert nicht nur die möglichen Auswirkungen eines Angriffs, sondern stärkt auch die Resilienz der Marke – durch mehr Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, souverän mit Vorfällen umzugehen, deren Tragweite oft erst im Nachhinein sichtbar wird.

Denn: Untätigkeit ist riskanter als Unsicherheit. Wer vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig – wer es nicht ist, wird angreifbar.
Sich zu informieren, bewährte Praktiken zu kennen und die richtigen Maßnahmen zum Schutz der eigenen Marke einzuleiten, ist daher ein entscheidender Vorteil, um Angreifern stets einen Schritt voraus zu sein.

Markenschutz verstehen und Herausforderungen frühzeitig erkennen – mit unseren kompakten Info-Sheets ‚In fünf Minuten erklärt‘

Um Unternehmen dabei zu unterstützen, die vielfältigen Herausforderungen rund um den Schutz ihrer Marke besser zu verstehen – und die passenden Lösungen kennenzulernen – stellt Nameshield eine neue Reihe von kompakten Infoblättern bereit: „In fünf Minuten erklärt“.

Diese kurzen, leicht verständlichen Inhalte bieten Ihnen einen schnellen und praxisnahen Überblick über verschiedene Maßnahmen, mit denen Sie beispielsweise einen Domainnamen zurückerlangen und Ihre Marke im Netz wirksam schützen können.

  • Backorder: Beim Backorder wird ein Domainname überwacht, der von einem Dritten gehalten wird. Verlängert dieser den Namen nicht, fällt er zurück in den öffentlichen Bestand – und kann dann automatisch geordert werden.
  • Rückkauf von Domainnamen: In diesem Infoblatt erfahren Sie in wenigen Minuten, wie der Kauf eines Domainnamens abläuft, wenn dieser bereits rechtmäßig von einem Dritten registriert wurde.
  • UDRP-Verfahren: Das von der ICANN eingeführte außergerichtliche Verfahren UDRP (Uniform Domain-Name Dispute Resolution Policy) ermöglicht es, offensichtliche und unbestreitbare Markenrechtsverletzungen zu ahnden, die durch die Registrierung identischer oder ähnlicher Domainnamen durch Dritte entstehen. Es findet Anwendung auf generische Domains (gTLDs), new gTLDs sowie auf Länderdomains (ccTLDs), deren Registries die UDRP-Prinzipien anerkennen.
  • URS-Verfahren: Das URS-Verfahren (Uniform Rapid Suspension System) ist das neueste Streitbeilegungsverfahren im Bereich der Domainnamen. Es wurde von der ICANN speziell für die new gTLDs eingeführt und ermöglicht eine schnelle Suspendierung von Domains bei klaren Markenrechtsverletzungen.
Bauen Sie eine effektive Verteidigungsstrategie auf

Diese Materialien zeigen, wie Sie eine stimmige und maßgeschneiderte Verteidigungsstrategie entwickeln können. Dabei unterstützen wir Sie gerne mit einem individuellen Beratungsansatz, der sich an Ihren konkreten Bedürfnissen orientiert.

Gerade heute ist es unverzichtbar, die strategischen Domainnamen Ihres Unternehmens wirksam zu schützen. Dazu gehört, eine aktive Überwachung aufzubauen, um Angriffe so früh wie möglich zu erkennen, sowie sich über bewährte Cybersecurity-Praktiken zu informieren.

Denn: Ihre Marke online zu verteidigen heißt, ihr Wertvollstes zu bewahren – ihre Authenzität, ihre Präsenz, ihre Sichtbarkeit – und damit das Vertrauen Ihrer Kunden.

30 Jahre Erfahrung im Schutz digitaler Markenwelten

Mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Online-Markenschutz unterstützt Nameshield seine Kunden dabei, ihr digitales Territorium vor immer zahlreicheren Angriffen zu schützen, zu überwachen und zu verteidigen.

Unsere Lösungen im Bereich Online Brand Protection helfen Unternehmen, die Resilienz ihrer Marke im Netz nachhaltig zu stärken. Dafür kombinieren wir leistungsstarke und praxisnahe Tools mit der Expertise unseres Beratungsteams. So können Marken ihre Integrität bewahren und ihre Rechte konsequent durchsetzen.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie die Unterstützung von Nameshield in Anspruch nehmen? Unser Team steht Ihnen gerne zur Seite – schreiben Sie uns einfach hier.

Amazon Registry kündigt die Einführung von drei neuen TLDs an: .FAST, .TALK und .YOU

Der Markt für Domainnamen entwickelt sich weiter

In diesem Sommer werden neue gTLDs eingeführt, um den Bedürfnissen von Marken und Unternehmen gerecht zu werden, die ihre Domains besser auf ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden möchten. Amazon Registry hat drei neue personalisierte Domainendungen angekündigt, die im August eingeführt werden: .FAST, .TALK und .YOU.

Diese strategische Gelegenheit bietet für Digital Marketing Experten eine Reihe von Vorteilen:

Jede TLD wurde entwickelt, um spezifische Bedürfnisse zu erfüllen:

  • .FAST bezieht sich eindeutig auf Schnelligkeit, Leistung, Reaktionsfähigkeit und Optimierung. Sie kann daher in der Tech-Branche (kürzere Latenzzeiten und optimierte Wartezeiten) oder für Lieferdienste eingesetzt werden und so den Mehrwert gegenüber der Konkurrenz herausstellen.
  • .TALK ist allgemeiner, aber vielversprechend: Sie zielt auf Kommunikation und Austausch in verschiedenen Formen ab (Foren, Podcasts, Diskussionsplattformen, Influencer, Blogger, Meinungen, Debatten).
  • .YOU ist anspruchsvoll und zielt auf Personalisierung ab. .YOU verspricht eine persönliche Identität, die den Nutzer in den Mittelpunkt stellt, und kann auf die unterschiedlichste Art und Weise gestaltet werden. Sie richtet sich an Unternehmenskunden für dedizierte persönliche Bereiche, aber potenziell auch an Influencer, Blogs etc.

Der Zeitplan für die Einführung wird in drei Phasen unterteilt:

  • Die erste, die „Sunrise“-Phase, ist vom 26. August bis zum 25. September 2025 angesetzt. Während dieser Zeit können sich Marken, die beim Trademark Clearinghouse (TMCH) registriert sind, vor der Öffnung für alle positionieren.
  • Die zweite Phase, die „Early Access Period“, findet vom 25. September bis zum 6. Oktober 2025 statt.
  • Die vollständige Öffnung findet ab dem 6. Oktober 2025 um 13 Uhr nach dem Prinzip „First Come, first served“ statt.

Sind Sie an diesen neuen Möglichkeiten für Branding, Differenzierung und Personalisierung im Internet interessiert? Und möchten Sie von einem vertrauenswürdigen Partner begleitet werden, um einen Domainnamen in .FAST, .TALK oder .YOU zu erwerben? Das Nameshield-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen oder Bedürfnisse zu beantworten. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Ab sofort gültig: Microsofts neue DMARC-, SPF- und DKIM-Anforderungen

Am 5. Mai 2025 hat Microsoft angekündigt, sein E-Mail-Sicherheitssystem zu verbessern, indem nun neue strenge Anforderungen für die Authentifizierung von E-Mails gelten.

Dieser Schritt kommt nicht überraschend und reiht sich in die Reihe von Gmail, Yahoo und Apple ein, die seit 2024 DMARC von Absendern verlangen, die mehr als 5000 E-Mails pro Tag versenden. Die wichtigsten E-Mail-Dienste haben somit ihre Anforderungen an die Sicherheit von E-Mails verschärft, um besser gegen zahlreiche Cyberbedrohungen (Spam, Phishing durch Identitätsdiebstahl) vorgehen zu können.

Dabei sind nicht nur große Konzerne von dieser neuen Regeln betroffen, es reicht bereits aus, einmal an einem Tag 5000 E-Mails zu versenden, z. B. für eine Marketingkampagne, um betroffen zu sein. So können auch kleine Unternehmen und Verbände dem Risiko ausgesetzt sein, dass ihre E-Mails zurückgewiesen werden.

Welche Risiken bestehen für nicht konforme Unternehmen?

Unternehmen, die sich nicht auf diese neuen Anforderungen eingestellt haben, riskieren seit dem Inkrafttreten dieser Regeln am 5. Mai, dass ihre E-Mails im besten Fall im Spam landen und im schlimmsten Fall abgelehnt werden. Microsoft hat klargestellt, dass nicht authentifizierte E-Mails den Code „550; 5.7.515 Access denied, die sendende Domain [SendingDomain] erfüllt nicht die erforderliche Authentifizierungsstufe“ tragen werden.

Unternehmen riskieren daher:

  • dass ihre E-Mails nicht ankommen (Marketing-E-Mails, Rechnungen, Zurücksetzen von Passwörtern oder andere wichtige Mitteilungen).
  • ihren Ruf als nicht konformer Versender zu beschädigen und das Vertrauen ihrer Kunden zu gefährden.  

Wie können Sie die neuen Microsoft-Richtlinien einhalten?

Mehrere Protokolle wie SPF, DKIM und DMARC können effektiv eingesetzt werden, um Ihre E-Mails zu sichern:

  • SPF (Sender Policy Framework) ermöglicht es Mailservern zu überprüfen, ob eine empfangene E-Mail tatsächlich vom gemeldeten Hostserver stammt. Diese Überprüfung erfolgt automatisch und ist für den Empfänger transparent.
  • DKIM (Domain Keys Identified Mail), ist eine kryptografische Signatur des DKIM-Nachrichtenkörpers, die die Authentizität der Absenderdomain überprüft und die Integrität der Nachricht gewährleistet.
  • Schließlich wird DMARC (Domain-based message authentication, reporting and conformance) in den Authentifizierungsprozess für eingehende E-Mails einer Organisation integriert. Mithilfe von DMARC können Empfänger feststellen, ob eine Nachricht konform ist. Es setzt voraus, dass die Nachricht die SPF- und/oder DKIM-Validierung durchlaufen hat und die Domainnamen übereinstimmen.

DMARC ist eine Pflicht, keine Option mehr: Nameshield unterstützt Sie bei der Einhaltung der Vorschriften!

Angesichts dieser Veränderungen bietet Nameshield maßgeschneiderte Dienstleistungen an, um Unternehmen und Organisationen dabei zu helfen, die DMARC-Anforderungen von Microsoft bestmöglich zu erfüllen :

  • Einrichten Ihrer Plattform
  • Begleitung bei der Veröffentlichung der DMARC-Einträge in allen Zonen
  • Überprüfung von SPFs (Syntax, IP-Liste, abgewerteter oder leerer Wert, …)
  • Vorschlag zur Anpassung der sendenden Subdomains, mit dem Ziel, die Angriffsfläche zu begrenzen
  • Analyse der RUAs und Empfehlungen für notwendige SPF / DKIM-Änderungen
  • Empfehlung der durchzuführenden Änderungen: DMARC-Quarantine, Reject und Anpassung der SPF- und DKIM-Einträge.
  • Verfolgung von auffälligem Verhalten, Phishing-Versuchen und Sensibilisierung.

Um DMARC richtig zu verstehen, können Sie unsere Infografik herunterladen. Zögern Sie nicht, sich mit unseren Teams in Verbindung zu setzen, um Ihre Fragen zu beantworten und Ihre E-Mails zu sichern.

Amazon Registry kündigt die Einführung von drei neuen Top Level Domains an: .FREE, .HOT und .SPOT

Der Domainmarkt bereitet sich auf die Einführung neuer gTLDs vor, nachdem Amazon Registry die Einführung der Top Level Domains .FREE, .HOT und .SPOT am 2. April 2025 angekündigt hat.

Mit der Einführung dieser drei neuen TLD beschließt Amazon Registry heute, sein Portfolio an TLD angesichts einer sich ständig verändernden Welt der Domainnamen zu erweitern.

Der Zeitplan für die Einführung ist in drei Phasen unterteilt:

  • Die erste Phase, die Sunrise-Phase, dauert vom 2. April bis zum 2. Mai 2025. In diesem Zeitraum können sich die beim Trademark Clearinghouse registrierten Marken vor der allgemeinen Einführung positionieren.
  • Die zweite Phase, die Early Access Period, findet vom 12. bis 17. Mai 2025 statt.
  • Die allgemeine Verfügbarkeit wird voraussichtlich ab dem 19. Mai 2025 erfolgen.

Möchten Sie beim Erwerb eines .FREE-, .HOT- oder .SPOT-Domainnamens für Ihre Marke unterstützt werden? Das Nameshield-Team steht Ihnen für Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Google Registry startet neue Top-Level-Domain .CHANNEL

Google Registry hat am 7. Januar die Eröffnung der neuen Top-Level-Domain .channel angekündigt, eine besonders interessante Möglichkeit für Content-Ersteller und Verleger.

Die Welt der Domainnamen wird um eine neue Top-Level-Domain reicher: .channel. Diese einzigartige TLD wurde für Content-Ersteller, Medien und Marken entwickelt um ihnen einen Raum zu bieten, ihre Online-Präsenz zu optimieren. .channel bietet somit ein digitales Schaufenster, das es ermöglicht, Inhalte zu monetarisieren, physische oder digitale Produkte zu verkaufen und auf einfache, zuverlässige und sichere Weise mit dem Publikum zu interagieren.

Der Zeitplan für die Einführung der Top-Level-Domain wurde zu Beginn des Jahres in drei Phasen unterteilt:

Die erste, die Limited Registration Period, ist nun abgeschlossen und ermöglichte es einer begrenzten Anzahl, in diesem Fall den Erstellern von Inhalten (Youtubern, Podcastern, Bloggern usw.), sich bis zum 3. Februar 2025 für den gewünschten Domainnamen zu registrieren.

Der zweite Schritt, die Phase EAP (Early Access Period), fand vom 4. bis 11. Februar 2025 statt, um die Domainnamen mit hoher Nachfrage zu niedrigeren Preisen zu registrieren.

Die dritte Phase – die Public Phase – hat vor kurzem begonnen: Die Domain .channel ist ab diesem Moment für alle verfügbar und zugänglich. Das bedeutet, dass heute jede Marke oder jedes Unternehmen, das seine Online-Präsenz durch einen eigenen und identifizierbaren Bereich behaupten möchte, um sein Publikum besser anzusprechen, eine .channel-Domain registrieren kann.

Möchten Sie beim Erwerb eines .channel-Domainnamens unterstützt werden oder sind Sie neugierig welche Vorteile die Top-Level-Domain für Ihre Marke hat? Dann wenden Sie sich an das Nameshield-Team, und wir werden alle Ihre Fragen beantworten.