Nameshield ist auf der INTA vertreten – vom 2. bis 6. Mai 2026 in London

Nameshield freut sich darauf, Sie nächsten Monat in London auf einer Veranstaltung zum Thema geistiges Eigentum begrüßen zu dürfen

Diese neue Ausgabe der INTA findet dieses Jahr in London statt und erwartet mehr als 10.000 Besucher, darunter Unternehmensjuristen, politische Entscheidungsträger, Vertreter von Regierungsbehörden, Dienstleister und viele mehr. Diese Messe gilt als die weltweit wichtigste und einflussreichste Veranstaltung zum Thema geistiges Eigentum.

Dank zahlreicher geplanter Konferenzen bietet sich die Gelegenheit, viele wichtige Player an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Innovation und Politik zu treffen. Gemeinsam vermitteln sie eine konkrete Sicht aus der Praxis, die aus den Vorständen, den höchsten Gremien und der Industrie stammt.

Auf dem Programm stehen: gezielte Schulungssitzungen, Verhandlungen und internationale Austauschrunden sind ebenfalls vorgesehen. Neue Schlüsselthemen werden in diesem Jahr diskutiert und versprechen spannende Diskussionen: künstliche Intelligenz und die damit verbundenen Fragen zu Eigentumsrechten und Regulierung, sowie das Eigentum an Domainnamen und deren Governance im Internet.

Unsere Online-Markenschutz-Lösung und der Schutz von Domainnamen im Rampenlicht der INTA 2026

Die Teilnahme von Nameshield an der INTA 2026 hat es unserem Unternehmen ermöglicht, sein Engagement für den Schutz von Domainnamen zu bekräftigen. Obwohl sie allzu oft in den Hintergrund gedrängt werden, sind Domainnamen doch ein entscheidendes Glied im Online-Markenschutz, da sie oft das erste Einfallstor sind, um Traffic umzuleiten, Kunden zu täuschen oder betrügerische Inhalte zu verbreiten.

Bei dieser neuen Ausgabe freuen sich unsere Experten darauf, Sie am Stand 230 zu treffen, um Ihnen unsere strukturierte Lösung zur Bekämpfung von Betrug und Bedrohungen für Marken vorzustellen: Phishing, Cybersquatting, Identitätsdiebstahl…

Unser Angebot „Online Brand Protection“ ist eine konkrete Antwort auf die Risiken, die die Online-Präsenz von Unternehmen gefährden. Dieses Angebot ist ein echter Hebel, um Marken dabei zu helfen, den Missbrauch ihrer digitalen Identität vorherzusehen, zu erkennen und abzuwehren.

Durch die Kombination von Domain-Überwachung, Markenschutz und Online-Reputationsschutz ermöglicht dieser Ansatz, Missbräuche zu antizipieren, bevor sie zu Vertrauensverlusten oder geschäftlichen Einbußen führen.

Unsere Leistungskennzahlen im Bereich Online Brand Protection verdeutlichen unsere Expertise:

  • Erkennungsrate von missbräuchlichen und betrügerischen und betrügerischen Domainnamen von 99,97 %,
  • Erfolgsquote unserer Takedown-Maßnahmen von 99 %,
  • Führend bei der Einreichung von UDRP-Verfahren unter allen Schiedsstellen.

Hier mein Vorschlag: In einem digitalen Umfeld, in dem Angriffe immer gezielter werden, muss eine wirksame Strategie auf proaktives Monitoring setzen: Sie erkennt Missbrauch frühzeitig und ermöglicht gezielte Maßnahmen, bevor Schaden entsteht. Warten Sie also nicht länger und besuchen Sie uns am STAND 230!

Wenn Sie Fragen zu unseren Lösungen haben oder uns auf der INTA 2026 treffen möchten, zögern Sie nicht, uns über dieses Formular oder unter events@nameshield.net zu kontaktieren. Unsere Teams beantworten gerne Ihre Anfragen.

2025: Ein historisches Jahr für den Online-Markenschutz durch die WIPO

Im Jahr 2025 wurden von der WIPO mehr als 6.200 Streitfälle im Zusammenhang mit Domainnamen bearbeitet. Dieser Rekord an UDRP-Verfahren bestätigt die zunehmende Verbreitung von Cybersquatting und unterstreicht die Bedeutung einer strukturierten Online-Schutzstrategie für Marken: Dazu zählen die Einrichtung von Überwachungs- und Enforcement-Maßnahmen sowie ein fundiertes Verständnis alternativer Streitbeilegungsverfahren, insbesondere der UDRP-Mechanismen.

In diesem Umfeld, in dem sich die WIPO als globaler Referenzpunkt für Domainnamenstreitigkeiten etabliert hat, sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass sie nur eines von sechs von der ICANN ausgewählten Schlichtungszentren für die UDRP ist. Auch wenn ihre Zahlen – mehr als 6.200 Verfahren im Jahr 2025 – einen klaren Trend aufzeigen, bilden sie nur einen Teil des Gesamtgeschehens ab, an dem auch andere Zentren beteiligt sind.

Eine Rekordzahl an UDRP-Verfahren

Die symbolische Schwelle von mehr als 6.200 UDRP-Verfahren und damit verbundenen Mechanismen, die von der WIPO verwaltet werden, steht nicht nur für einen quantitativen Anstieg: Sie bestätigt auch die zentrale Rolle der UDRP als weltweit etabliertes außergerichtliches Verfahren zur Beilegung von Domainnamenstreitigkeiten.

Als schnelles, effizientes und internationales Verfahren konzipiert, hat sich die UDRP im Laufe der Zeit zu einem echten Referenzrahmen entwickelt. Dazu gehören unter anderem die Auslegung prioritätsältere Rechte, die Bewertung der Bösgläubigkeit bei Registrierung und Nutzung sowie die Anerkennung neuer Formen von Rechtsverletzungen (Typosquatting, böswillige Weiterleitungen, missbräuchliche Nutzung von Webseiten).

Die UDRP gilt nicht nur für generische Endungen (gTLDs) und neue Endungen (new gTLDs), sondern auch für geografische Endungen (ccTLDs), sofern deren Registrierungsstellen (die Registry) die UDRP-Grundsätze angenommen haben.

Cybersquatting, Typosquatting, Combosquatting, Missbrauch von ccTLDs und gTLDs: Welche Trends zeichnen sich für 2025 ab?

Im Jahr 2025 zeigen die WIPO-Entscheidungen eine Stabilisierung klassischer Streitfälle – etwa Cybersquatting bei bekannten Marken, Typosquatting mit gezielten Tippfehlern oder Combosquatting, bei dem Marken mit generischen Begriffen kombiniert werden. Gleichzeitig ist jedoch ein Anstieg komplexerer und raffinierterer Rechtsverletzungen zu beobachten.

Die WIPO-Gremien stellen insbesondere eine zunehmende Professionalisierung der Angreifer fest: automatisierte Registrierungen von Schreibvarianten, geografisch verteilte Registrierungen zur Umgehung lokaler Maßnahmen sowie die koordinierte Nutzung mehrerer Domainendungen, um betrügerische Infrastrukturen zu vervielfachen.

Diese Entwicklung verdeutlicht, wie wichtig es für Markeninhaber ist, Risiken über alle Domainendungen hinweg im Blick zu behalten und frühzeitig Strategien zu entwickeln – von defensiven Registrierungen über Monitoring bis hin zu klar definierten Reaktionsmaßnahmen im Verletzungsfall.

Genau dieses Zusammenspiel aus rechtlichen, technischen und operativen Maßnahmen bildet die Grundlage des Nameshield-Angebots im Bereich Online Brand Protection.

Mit Nameshield: besser erkennen, gezielter verteidigen

Mit seiner Produktlinie Online Brand Protection verfolgt Nameshield einen ganzheitlichen Ansatz, um Unternehmen im Kampf gegen Betrug zu unterstützen. Das Angebot umfasst umfassende Lösungen zur Überwachung von Domainnamen sowie zum Schutz der Integrität und Image von Marken.

Ziel ist es, erste Anzeichen von Cybersquatting oder Markenmissbrauch frühzeitig zu erkennen, Kunden rechtzeitig zu warnen und ihr digitales Umfeld nachhaltig zu sichern – ergänzt durch wirksame Maßnahmen zur Durchsetzung im Verletzungsfall.

Verfahren zur Streitbeilegung rund um Domainnamen sind dabei ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Maßnahmenpakets.

Nameshield ist weltweit der führende Einreicher von UDRP-Beschwerden über alle Schiedsstellen hinweg und erreicht eine Übertragungsquote von 99 %, die über dem globalen Durchschnitt liegt.

Wenn Sie mehr über das gesamte Angebot von Nameshield im Bereich Online Brand Protection erfahren möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin über unser Formular.